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Pizza, die beliebteste Mahlzeit der Welt, soll umweltfreundlicher werden

Pizza, die beliebteste Mahlzeit der Welt, soll umweltfreundlicher werden
Bildquelle: pixabay.com / DesignDrawArtes
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Zum World Eat for Good Day führt Knorr® die „Plizza“ ein – eine umweltfreundlichere Pizza vom Teig bis zum Belag

Pizza, eine der beliebtesten Mahlzeiten auf der ganzen Welt, gibt es anlässlich des „World Eat for Good Day“ am 19. Februar ganz neu in einer umweltfreundlicheren Version. Knorr, die globale Lebensmittelmarke, deren Lebensmittel auf der ganzen Welt bekannt sind, bringt die „Plizza“ auf den Markt – eine umweltfreundlichere Pizza. Die weltweit vertretene Lebensmittelmarke hat das klassische Gericht mit Zutaten auf pflanzlicher Basis, die für Mensch und Umwelt besser sind, neu erfunden – vom Teig bis zum Belag. Jedes Jahr werden etwa fünf Milliarden Pizzen auf der ganzen Welt verkauft. Wenn wir also unsere Pizza umweltschonender zubereiten, indem wir Zutaten benutzen, die der Umwelt weniger schaden, können wir gemeinsam positive Veränderungen anstoßen.

Die „Plizza“ wird am World „Eat for Good Day“ in sechs Städten rund um den Globus kostenlos erhältlich sein – und kann frisch zubereitet und heiß über die jeweilige Essensliefer-App bestellt werden. Die teilnehmenden Städte in den USA, Mexiko, Indonesien, Südafrika, Thailand und China bieten eine begrenzte Anzahl von Plizzas an, die am 19. Februar auf Bestellung geliefert werden. Wer die Gelegenheit verpasst, sich eine Plizza zu bestellen, findet das Rezept und das die Videoanleitung zur Zubereitung auf knorrplizza.com.

Knorr hat die Plizza entwickelt, um aufzuzeigen, wie einfach es ist, eine köstliche Abwechslung in die alltäglichen Mahlzeiten zu bringen, dabei die negativen Auswirkungen von Lebensmitteln auf die Umwelt zu reduzieren und gleichzeitig gesünder zu essen. Derzeit trägt unser Ernährungssystem wesentlich zum Klimawandel,2,3 zum Artenverlust, zur Wasserknappheit sowie zu Bodenverlust und -schäden bei. 75 % der weltweiten Nahrungsmittelversorgung besteht aus lediglich 12 Pflanzen- und fünf Tierarten5, was das Ernährungssystem anfällig für die potenziellen Auswirkungen von Krankheiten, Schädlingen und Klimawandel macht. Die gute Nachricht jedoch ist, dass die „Nahrung die beste Lösung ist, um die Gesundheit von Mensch und Umwelt zu maximieren“.4 Der Verzehr einer größeren Vielfalt an pflanzlichen Lebensmitteln trägt dazu bei, die Zukunft der Lebensmittel zu sichern und gleichzeitig mehr Nährstoffe bereitzustellen und den Einsatz von Ressourcen aus der Erde zu reduzieren. Die Einführung der „Plizza“ ist Teil des Engagements von Knorr, Lebensmittel, die sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt gut sind, bis 2025 weltweit auf sieben Milliarden Teller zu bringen.

Das allererste Plizza, die von renommierten Knorr-Köchen kreiert wurde, ist rein pflanzlich und vollgepackt mit „Future 50 Foods“ – Lebensmitteln, die besser für Mensch und Umwelt sind.1 Das Rezept selbst wird mit drei einfachen Änderungen zur „Plizza“: Der Teig wird mit Dinkelvollkornmehl zubereitet, hinzu kommt eine Sauce mit Knorr-Geschmack aus nachhaltig gewonnenen Zutaten, gepaart mit bodenanreichernden, ballaststoffreichen Bohnen. Der Belag wird durch nährstoffreiches Gemüse wie schnellwachsendem Spinat und selbstaussäender Brunnenkresse ersetzt.

Was macht die Plizza umweltfreundlicher?

  • Sie ist rein pflanzlich. Mehr als 30 % der Treibhausgasemissionen (der Hauptverursacher des Klimawandels) stammen aus der Lebensmittellandwirtschaft – davon stammen mehr als 60 % von Tieren.2,3 Das Reduzieren von tierischen Lebensmitteln in unserer Ernährung verringert die Auswirkungen der Lebensmittel auf den Klimawandel.
  • Sie besteht aus zahlreichen Zutaten. 75 % der weltweiten Nahrungsmittelversorgung besteht aus lediglich 12 Pflanzen- und fünf Tierarten.5 Das führt zu Artenverlust – und macht das Nahrungssystem anfällig für Schädlinge und Klimaveränderungen. Die Plizza enthält eine Vielzahl der von Knorr und WWF vorgestellten „Future 50 Foods“.1 Damit soll zum Aufbau eines widerstandsfähigeren Ernährungssystems beigetragen werden, mit auch dem die wachsende Bevölkerung ernährt werden kann.
  • Die Knorr-Produkte bestehen aus Zutaten, die mit Sorgfalt angebaut werden. Für Knorr ist es wichtig, dass unsere Zutaten mit Sorgfalt für Mensch und Umwelt angebaut werden. 95 % der von Knorr verwendeten Gemüse und Kräuter werden weltweit nachhaltig angebaut und bis 2026 werden 80 % der wichtigsten Zutaten (Gemüse, Kräuter, Gewürze, Getreide) nach den Prinzipien der Regenerativen Landwirtschaft von Unilever angebaut. Experten prognostizieren, dass die Wasserreserven nur noch 30 Jahre lang reichen6, und dass 90 % des Bodens (auf dem unsere Lebensmittel angebaut werden) bis 20507 degradiert sein wird. Daher besteht die dringende Notwendigkeit, Lebensmittel so umweltschonend wie möglich anzubauen.

April Redmond, Global Brand Vice President bei Knorr: „Essen ist eine köstliche Kraft für positive Veränderungen und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, allen Menschen weltweit Lebensmittel anzubieten, die besser für uns und die Umwelt sind. Der authentische Geschmack der Marke Knorr gepaart mit den Future 50 Foods macht der Welt deutlich, wie unwiderstehlich gutes Essen mit positiven Auswirkungen sein kann. Indem wir unsere Ernährung verändern, können wir gemeinsam die Welt verändern.“

Dorothy Shaver, Leiterin für Lebensmittelnachhaltigkeit bei Unilever: „Im Rahmen des World Eat for Good Day möchten wir dazu beitragen, so vielen Menschen wie möglich die Auswirkungen unseres Ernährungssystems auf unsere Umwelt und unsere Gesundheit näherzubringen und ihnen gleichzeitig eine Möglichkeit zu bieten, mit leckerem Essen positive Veränderungen anzustoßen. Knorr hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen Menschen zu einer vielfältigeren pflanzlichen Ernährung zu verhelfen, deren Zutaten auf nachhaltige und regenerative Weise für unsere Gesundheit und die Umwelt produziert werden. Mit dieser Kampagne wollen wir zusätzlich zu unseren Produkten, Programmen und Partnerschaften alle dazu inspirieren, ihre Ernährung für positive Auswirkungen umzustellen.“

(ots)

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