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Jinack Island in Westafrika: Warum lohnt es sich, die einzige Atlantik Insel von Gambia zu besuchen?

Die Feel Free Lodge liegt direkt am herrlichen 12km langen Sandstrand und ist absolut ruhig gelegen...
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Feel Free Eco Lodge vom Strand aus gesehen…

Gambia ist ein exzellentes Ganzjahresreiseziel, denn es liegt „nur“ sechs Flugstunden von Mitteleuropa entfernt und bietet an 365 Tagen pro Jahr Badewetter und Temperaturen jenseits von 24C. Das kleinste Land Afrikas ist komplett umschlossen vom Senegal. Amtssprache ist Englisch. Im Nordwesten von Gambia gibt es die Jinack Island. Sie ist eine kleine Insel im Mündungsgebiet des Gambia-Flusses. Ein Teil der Insel ist geographisch dem Senegal zuzuordnen, der Großteil gehört zu Gambia. Es gibt auf der Insel offenbar keine Grenze und laut Aussagen der dortigen Bewohner auch keine Grenzkontrollen zwischen beiden Teilen der Insel. Dieses herrliche Fleckchen Natur ist Teil des Nuimi-Nationalparks und bekannt für seine unberührten und ziemlich abgelegenen Strände, die sich über 11 Kilometer erstrecken. Auf dieser kleinen Insel ist die Infrastruktur quasi noch nicht vorhanden. Es muss einiges passieren, um z.B. Jinack Island an das Stromnetz anzuschließen. Immerhin: es ist eins der letzten Paradiese Westafrikas und hier ist die Natur noch weitgehend unberührt. Es gibt ein paar Mopeds und sogar Autos, die den Strand als „Autobahn“ benutzen, aber zum Glück nicht allzu häufig.

STROM WIRD HIER AUS SOLARPANELS GEWONNEN – EIN GRÜNES INSELCHEN IN AFRIKA?

Allerlei Meeres-Getier fühlt sich auf dieser Insel genauso wohl, wie die wenigen Urlauber, die hier einen einzigartigen Abstecher in die Natur machen ..

Nicht ganz. Müllentsorgung oder gar Recycling? Fehlanzeige. Immerhin: Strom wird hier von den Locals durch Solarpanels erzeugt. So können sogar Kühl- und Eisschränke betrieben werden und Mobiltelefone werden umweltfreundlich aufgeladen. Es gibt keine Anbindung an das staatliche NAWEC Stromnetz. Das ist übrigens nicht weiter schlimm. denn NAWEC ist bekannt durch seine häufigen Stromausfälle, täglich und zu allen Zeiten fällt hier der Strom aus, oft für Stunden!

UNTERKÜNFTE AUF JINACK ISLAND SIND EINFACH, ABER … EINFACH SCHÖN

Zum Beispiel die „FEEL FREE ECO LODGE“ liegt rund 10km von der Hafenstadt Barra entfernt, unmittelbar an der geographischen Grenze zum Senegal. Die Insel Jinack ist weitgehend isoliert, aber sehr grün. Es leben ein paar Afrikaner auf der Insel, in kleinen Dörfchen, z.B. in Niggi Village. Der Strand ist rund 12km lang und sandig und bei Ebbe bis zu 200m breit. Herrlich, um die Seele baumeln zu lassen oder einfach mal richtig zu entspannen.

Europäischer Standard kann hier nicht erwartet werden, aber dafür Ruhe und Naturnähe, die heutzutage fast nicht mehr auffindbar ist. Es gibt nur wenige Unterkünfte auf dieser herrlichen Island. Die meiner Meinung nach empfehlenswerteste ist die „Feel Free Eco Lodge“, die von Sheriffo und seiner Crew mit viel Liebe und Passion betrieben wird. Frischer Fisch ist an der Tagesordnung und viele Produkte stammen aus heimischer Produktion. Das Baguette z.B. wird warm und cross serviert, schmeckt in dieser schönen Atmosphäre besonders lecker. Sheriffo plant, zukünftig mehr organische Gemüse und Früchte zu ernten. So wird das Essen noch besser – und gesünder!

Sechs dieser Feel Free Lodge Rundhütten bieten insgesamt bis zu 18 Urlaubern eine tolle Urlaubsatmosphäre

WILLKOMMEN IN DER WEITGEHEND UNVERBRAUCHTEN NATUR WESTAFRIKAS

Die Feel FREE LODGE ist einsam gelegen und inmitten eines waldartigen Buschlandes. Absolute Ruhe und die Geräusche der Natur belohnen die Besucher und sorgen für eine Tiefen-Entspannung, die längst vergessen scheint. Sechs putzige Rundhütten bieten eine einfache, aber dennoch behagliche Atmosphäre zur Übernachtung. Jede Hütte hat ein eigenes Bad / WC und bietet 2-3 Gästen eine einzigartige Übernachtung … inmitten der Natur eines Naturparadieses im Senegal – Gambia Grenzgebiet. Morgens werden die Feel Free Gäste von den unterschiedlichsten Vogelstimmen begrüßt, das hat schon was… und im Hintergrund hören die Urlauber die Wellen des Atlantiks. Diese einfache Unterkunft liegt direkt am Strand… und die Reisenden können hier endlos joggen oder auch schwimmen.

„FEEL FREE ECO LODGE“ AM ENDLOSEN SANDSTRAND

Absolute Oase der Entspannung und Ruhe… das Westliche Ufer der Insel Jinack

… liegt direkt am sandigen und endlos langen Strand von Jinack, etwa 10km nördlich von der Hafenstadt Barra. Auf Jinack Island kann man sich eigentlich nicht verlaufen, aber dennoch ist die Einsamkeit eine genussvolle Erfahrung für Großstädter und selbst erfahrene Globetrotter werden sich hier fantastisch erholen können. Dabei ist das Afrika-Feeling für mutige Spaziergänger erlebbar, denn im Umkreis der Lodge leben einige Afrikaner von der Landwirtschaft, dem Fischfang und man kann den Menschen sogar dabei zusehen. Das nächste Dorf heißt Niggi Village und liegt rund 1,5km entfernt.

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GUTE KÜCHE & GÜNSTIGE SPEISEN: ÜBERNACHTEN AUF JINACK ISLAND

Die Übernachtung für 2 Personen inkl. Frühstück gibt es für rund 1500 Dalasi (aktuell ca 21 EUR). Langzeitaufenthalte nach Absprache und sie sind noch günstiger. So könnten Freunde der Natur hier überwintern und jeden Tag im saubern Atlantik schwimmen, Balsam für die Gesundheit und Seele, auch über Weihnachten. Die Badetemperaturen erlauben hier ganzjährig das Planschen und es regnet für die nächsten sieben Monate so gut wie nie…. Komplette Mahlzeiten werden ab 400 Dalasi (ca 5,50 EUR) angeboten, dabei ist die Speisegüte wirklich gut und lecker. Alles im einfachen Rahmen, aber dennoch … das hat was!

Feel Free Eco Lodge liegt direkt am herrlichen 12km langen Sandstrand ….

FAZIT:

Wer sich richtig erholen möchte, viel laufen oder schwimmen will, der findet auf Jinack Island ein Sport-, Vogel- und Tierparadies, das es heutzutage kaum noch gibt. Der Eigentümer Sheriffo kümmert sich sehr um die Gäste, es gibt oft Lagerfeuer, nette Gruppen sitzen dann zusammen, singen, tanzen oder klönen über Gott und die Welt. Strom gibt es nur aus Solarpanels und es gibt kein Wifi, aber immerhin Handy-Empfang. Die Gäste sind international, man hört Spanisch, Deutsch oder English und Französisch.

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ANREISE: 

Von Senegambia oder Banjul aus nimmt der geneigte Insel-Abenteurer die Fähre oder einen „Seelenverkäufer“ (siehe nächstes Foto) zwischen dem Hafen von Banjul nach Barra. Von dort aus nimmt man entweder ein Boot oder läuft rund 1km bis zu einem Floß-Anlegeplatz zwischen Festland und Jinack Island. Von da aus wandern Beherzte rund 2h bis zur Lodge oder nehmen sich ein Moped-Taxi (rund 200 Dalasi), das sind etwa EUR 2,80. Die Ruhe und die Güte des Strandes entschädigen sofort. Sicherlich eins der letzten Abenteuer, das in Westafrika erlebt werden kann, die Fotos geben ja einen Ausblick auf die Anreise.

Es gibt viele Wege, auf die Insel Jinack zu gelangen. Der Autor (ganz links) versuchte es auf diesem Wege…, auf einem „Seelenverkäufer“….

VIELE METHODEN FÜHREN DEN ABENTEURER AUF DIE INSEL JINACK

Das letzte Stückchen bis zur Jinack Insel wird auf diesem Floß zurückgelegt…

Feel Free Lodge:

Das Logo der FEEL FREE ECO LODGE auf Jinack Island

 

Youtube Content Feel Free Lodge:

 


Kontakt:

Sheriffo CEO

Feelfreelodge@outlook.com

Wer hat den Artikel verfasst?

Die Bellacoola Filmproduction UG (www.bellacoola.de)

ist als erfahrenes Filmproduktionsunternehmen mit hervorragenden Referenzen bekannt geworden. Tourismus und Reisen sind die Schwerpunkte. Seit einigen Jahren ist eine Abteilung „Wirtschaft“ hinzugekommen und die beschäftigt sich mit den Gründen der signifikant gefallenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Fotos copyright: www.bellacoola.de

Nicht jeder Urlauber muss so auf Jinack Island reisen, es gibt viel komfortablere Wege, dieses Fleckchen Erde zu erreichen. Aber: für Wagemutige ist es schon ein willkommenes Abenteuer, willkommen in Afrika!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressekontaktdaten:

BellaCoola Film Production UG (Haftungsbeschränkt)
Reisejournalist
Oliver Gaebe
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