Food & Beverage

Ein Plädoyer fürs Bäckerhandwerk: Susanna Rupp im Podcast #Angehört
Susanna Rupp stellt im Podcast das Bäckerhandwerk vor.
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Berlin, 20. Dezember 2021 – Im Podcast #Angehört der Bundesagentur für Arbeit stellt die Deutsche Meisterin der Bäckerjugend und zukünftige Backfluencerin Susanna Rupp ab sofort die Ausbildungsberufe Bäcker/in und Konditor/in vor. Die jungen Zuhörer erfahren im Interview mit dem Berufsberater Kai Hochstuhl, was eine Ausbildung im Bäckerhandwerk mit Liebe zu tun hat und welche Karrierechancen sie erwarten.

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Warum ist Bäcker ein spannender Beruf? Muss man wirklich so früh aufstehen und verdiene ich ausreichend in der Ausbildung? Wenn Schüler über eine Ausbildung im Bäckerhandwerk nachdenken, gibt es viele Fragen. Diese beantwortet die Bundesagentur für Arbeit jetzt gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks im Podcast „Schon in die Zukunft gehört?“. Ab sofort können Interessierte, Absolventen und auch Eltern der Backfluencerin Susanna Rupp im Gespräch mit dem Berufsberater Kai Hochstuhl lauschen, die in rund 20 Minuten alles Wissenswerte über ihre Ausbildung zur Bäckerin und Konditorin berichtet. Die deutsche Meisterin der Bäckerjugend schwärmt davon, jeden Tag selbst etwas erschaffen zu können, beeindruckt den Moderator mit ihrer Leidenschaft und Liebe zum Produkt und berichtet von ihrem „Wow-Moment am Morgen“, wenn sie vor der vollen und duftenden Ladentheke steht.

„Ziel des Podcasts ist es, junge Menschen für eine Ausbildung im Bäckerhandwerk zu begeistern, ihnen die Vielseitigkeit des Berufsfelds sowie die Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen“, erklärt Susanne Fauck, Geschäftsführerin der Werbegemeinschaft des Deutschen Bäckerhandwerks. Die Produktion mit der Bundesagentur für Arbeit entstand im Rahmen der Nachwuchskampagne Back dir deine Zukunft, die vor allem auf den sozialen Kanälen Lust aufs Bäckerhandwerk macht. Ab Januar ergänzt Susanna Rupp das Team der Backfluencer und berichtet in regelmäßigen Posts von ihrem abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

Über den Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Der 1948 gegründete Zentralverband vertritt die deutschen Innungsbäcker auf lokaler und regionaler sowie Bundes- und EU-Ebene. Als Spitzenverband des backenden Gewerbes in Deutschland verfolgt er die Interessen von deutschlandweit über 10.000 Betrieben mit mehr als 250.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 14,45 Milliarden Euro in Bäckereien und Konditoreien. Der Zentralverband setzt sich auf allen politischen Ebenen gemeinsam mit den Landesinnungsverbänden und den Bäckerinnungen für die Interessen seiner Mitglieder ein und sichert bzw. verbessert so die unternehmerischen Rahmenbedingungen der deutschen Innungsbäcker. Auch die Förderung des Nachwuchses ist ein zentraler Punkt in der Verbandsarbeit. Mit Initiativen wie „Bäckman“ oder „Back dir deine Zukunft“ werden gezielt Kinder und Jugendliche auf den Beruf des Bäckers aufmerksam gemacht. Genuss- und backinteressierte Verbraucher können sich zudem über die Internetseite der Deutschen Innungsbäcker www.innungsbaecker.de rund um die Themen Brot, Backwaren und das Bäckerhandwerk informieren. Der Zentralverband wird durch das Präsidium des Bäckerhandwerks mit Michael Wippler als Präsidenten sowie Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider vertreten. Weitere Informationen zum ZV unter: www.baeckerhandwerk.de.